ВУЗ: Не указан
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Дисциплина: Не указана
Добавлен: 07.04.2021
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36
Die Geburtstagsparty
→
(
⇓
)
→
Peter und Petra haben Ge
burts
tag.
↓
/ Es ist schon 14 (vierzehn)
→
→
Uhr
.
↓
/ Bald kommen die
Gäs
te.
↓
/ Die Mutter deckt den
Tisch
.
↓
/
→
→
→
→
→
Es gibt Coca
Co
la, / Limo
na
de, /
Saft
, / Mineral
was
ser, / Bon
bons
, /
→
→
Schoko
la
de, /
Kek
se/ und eine große Torte mit achtzehn
Ker
zen.
↓
/
→
(
⇓
)
Warum
ach
tzehn?
↓
/ Peter und Petra sind
Zwil
linge.
↓
/ Sie sind
→
zusammen achtzehn
Jah
re alt.
↓
/ Da
klin
gelt es.
↓
/Das sind ihre
→
→
(
⇓
)
Freun
de.
↓
/ Es gibt viele
Freun
de da.
↓
/ Klaus und Karin kommen
→
(
⇓
)
mit
Blu
men.
↓
/ Jeder hat ein Ge
schenk
für sie.
↓
/ Anja schenkt
→
(
⇓
)
→
→
ein
Buch
.
↓
/ Frank schenkt einen
Ball
, / und Monika schenkt eine
→
kleine
Pup
pe.
↓
/ Alle wünschen Peter und Petra alles
Gu
te.
↓
/ Peter
→
→
(
↓
)
und Petra
freu
en sich.
↓
/ Sie haben viele schöne Ge
schen
ke: /einen
→
→
→
→
→
Ball
, / ein
Au
to, / einen Pul
lo
ver, / ein
Kleid
, / eine
Blu
se,/ ein
→
→
→
Le
gospiel,/ eine
Pup
pe / und eine
Uhr
.
↓
/ Peter und Petra wissen
→
→
vor Freude zuerst
nicht
, / was sie
sa
gen sollen.
↓
/ Dann
sa
gen sie:/
→
"Vielen
Dank
."
↓
Die Kinder laufen schnell zum
Tisch
.
↓
/ Alle
→
möchten sofort etwas
ha
ben.
↓
/
→
→
-
Langsam, / langsam,
↓
/
Kin
der!
↓
- ruft Frau
Berg
. -
↓
/ Ich
hel
fe
euch.
↓
/
37
→
-
Was möchtest du,
Mo
nika?
↓
/
→
-
Ich möchte bitte Kekse und
Ap
felsaft.
↓
/
→
-
Und du,
Frank
?
⇓
/
-
Ich möchte Limo
na
de.
↓
/
→
-
Und du,
Klaus
?
⇓
/ Was möchtest
du
?
↓
(
⇓
)/
→
→
→
→
-Ich möchte Coca Cola und
Ap
felsaft, / Schoko
la
de, /
Kek
se .../
Ach, / ich möchte
al
les!
↓
/
→
-
Ja sicher, /
Klaus
.
↓
/ Und wer möchte
Tor
te?
↓
(
⇓
) /
→
→
-
Ich, / ich, / ich! - / rufen die
Kin
der.
↓
/
-
Wir
auch
! -
↓
/ rufen Oma und
O
pa.
↓
/
→
→
→
Und der Vater
sagt
: -/Ich esse keine
Tor
te.
↓
/Ich trinke lieber
Bier
.
↓
/
Märchen
38
1
Bestimmen Sie den Unterschied in rhythmischen Parametern und
lesen Sie die 3 Varianten des Märchens vor.
Ein armer Schneider / hatte drei Söhne / und eine
Zie
ge. // Jeden Tag /
mussten die Söhne / die Ziege
füt
tern. // Die Ziege / fraß sich
satt
.//Am
A
bend aber / schrie sie, / dass sie noch
hung
rig sei. // Lange
Zeit / achtete der Schneider nicht dar
auf
; / er
glaub
te ihr nicht. //
Endlich aber / wurde er böse / und jagte die Ziege
fort
. // Danach /
lebte er mit seinen Söhnen zufrieden / bis an das
En
de.
Ein armer Schneider / hatte drei Söhne und eine
Zie
ge. // Jeden Tag /
mussten die Söhne die
Zie
ge füttern. // Die Ziege fraß sich
satt
. //Am
Abend aber
schrie
sie, / dass sie noch
hung
rig sei. // Lange Zeit
achtete der Schneider nicht dar
auf
; / er
glaub
te ihr nicht. // Endlich
aber / wurde er böse / und jagte die Ziege
fort
. // Danach / lebte er mit
seinen Söhnen zufrieden bis an das
En
de.
Ein armer Schneider hatte drei
Söh
ne / und eine
Zie
ge. // Jeden Tag
mussten die Söhne /die Ziege
füt
tern. // Die Ziege fraß sich
satt
.//Am
A
bend aber / schrie sie, dass sie noch
hung
rig sei. // Lange Zeit
achtete der Schneider nicht dar
auf
; / er glaubte ihr
nicht
. // Endlich
aber wurde er böse / und jagte die Ziege
fort
. // Danach lebte er mit
seinen Söhnen zufrieden / bis an das
En
de.
2
Lesen Sie das Märchen vor.
Es war einmal eine Katze, / die hatte
drei
Kin
der. // Und ihre
Nachbarin, / die Leopardenmutter, / hatte bloß
ein
Kind. // Eines
Tages / kam die Leopardin die Katze be
su
chen. // „Ich bin mit
meinem Kind all
ein
“, / klagte sie der
Nach
barin. // „Wenn ich
ausgehen muss, / wacht
nie
mand über meinen Kleinen. // Liebe
Freundin, / könnte ich mir nicht eine deiner Töchter als
Kin
dermädchen ausborgen?“ // Hm, / ist gut,“ / erklärte sich die
Katzenfrau
ein
verstanden. / „Ich werde dir
ei
ne von ihnen ins Haus
schicken.“ // Als die Leopardin
fort
war, / rief die
Kat
ze ihre Kleinen
39
herbei. // „Wie oft muss dir einer nach dem
Le
ben trachten, / bis du
auf der
Hut
bist?“ / fragte sie das
ält
este Kind. // „Viermal,
Mut
ter. //
Dann bin ich auf dem
Sprung
!“ / gab das Kind nach längerem
Nachdenken zur
Ant
wort. // „Und du?“ / wandte sich die Katze an ihr
zwei
tes Kind. // „Dreimal,
Mut
ter. // Und das
reicht
mir dann!“ /
miaute das
mit
tlere Kind. // „Ich passe gleich beim
er
sten Mal auf,
Mutter“, / platzte das
Jün
gste heraus. // „Nur das dumme Huhn
verheiratet sich mit dem
Ka
ter. // Hahahaha!“ // So ist
Π
s
recht
!“, /
lobte die Katzenmutter ihr
Töch
terlein. // Am
bes
ten schicke ich dich
zu den Leo
par
den. // Ge
sagt
, getan. // Morgens, / ganz früh schon, /
erschien das Kätzchen im Leo
par
denhaus. // Den ganzen Tag sorgte
es für das Leo
par
denkind. //
Dann
kam die Dämmerung, / die Zeit
zum
Schla
fengehen. // Die Leopardin legte sich
nie
der, / nahm ihr
Kleines in die
Ar
me / und riet der
Kat
ze, / es sich hinter ihrem
Rücken be
quem
zu machen. // Kurz darauf schliefen die
drei
ein
. //
Aber mitten in der
Nacht
/ stand das Kätzchen ganz
leise
auf
/ und
lief zum
Schleif
stein, / an dem sich die Leoparden die
Kral
len
schärfen. // Es kroch auf ihn hin
auf
/ und schlief dort wieder
ein
. //
Ein wenig
spä
ter / er
wach
te die Leopardin, / drehte sich ruckartig um
/ und griff mit ihren Pfoten nach der
Kat
ze. // Doch ihre
schar
fen
Kral
len / fanden
nichts
als das
Fell
, / das zum
Zu
decken diente. // Am
nächsten
Mor
gen, / als das Kätzchen mit einer rechten
Un
schuldsmiene im Haus hin und her lief, / fragte die Leopardin: //
„Wo hast du denn heute nacht ge
schla
fen?“ // „Ich schlief auf dem
Schleif
stein.“ // „Ist
recht
“, / brummte die Leo
par
din. // „Heute nacht
magst du
wie
der auf dem Schleifstein schlafen, / wenn es dir
dort
lie
ber ist.“ // Aber
dies
mal übernachtete das Katzenkind in der Küche
unter dem
Herd
. // Im Hause war es stock
dun
kel / da stürzte sich die
Leopardin über den
Schleif
stein her / und brach sich dabei ein paar
ihrer
Kral
len ab. // Am nächsten
Mor
gen / fragte sie das Kätzchen in
übler
Lau
ne: // „Wo warst du heute
nacht
? // Ich fand den
Schleifstein
leer
.“ // In der Küche habe ich über
nach
tet,“ / miaute das
Kätzchen und
gähn
te. // „Unter dem
Herd
.“ // „Na, schön,“ /
brummte die Leo
par
din. // „Aber
heu
te nacht / musst du wieder unter
dem
Kü
chenherd schlafen, / verstanden?!“ // In dieser Nacht / fand
das Kätzchen ein gutes Versteck in der
Wohn
stube. // Die Leopardin /
schlich in die
Küc
he / und schnupperte über
all
herum; // wild
funkelten im
Dun
klen ihre
Au
gen, / aber sie konnte und konnte das
Kätzchen nicht ent
deck
en. // Am nächsten
Mor
gen / sagte sie recht
40
ungehalten zu ihrer schlauen Ge
hil
fin: / „Von heute an musst du bei
mir
schlafen / und
nir
gendwo anders. // Du bist noch ein
Kind
, / und
ein
Kind
/ gehört nachts ins
Bett
. // Und sie band dem Kätzchen eine
kleine Glocke um den
Hals
, / um
im
mer mit Sicherheit zu
wis
sen, /
wo das
un
folgsame Ding sich he
rum
trieb. // Nachts hieß sie die
Kat
ze, / sich neben ihren
Bauch
zu legen. // Ihr eigenes Kind aber /
schlief hinter ihrem
Rück
en. // Als die Nacht ganz
schwarz
war, /
stand das Kätzchen
auf
/ und legte sich neben den kleinen Leoparden
hinter dem Rücken der
Al
ten. // Bald darauf erwachte die Leo
par
din, /
gähnte / und leckte sich die
Lip
pen. // In ihrer Gier und
Ver
schla
fenheit / schlug sie die Zähne in die eigene
Pfo
te / und heulte
auf vor
Schmerz
. // Sie machte einen
gro
ßen
Sprung
, / um die Katze
zu
fan
gen. // Die aber war noch flinker als das
mäch
tige
Raub
tier. //
Schon kletterte sie
leich
tfüßig über die
Mau
er / und entkam. // Sie lief
nach
Hause
/ und erzählte der
Mut
ter, / was sie
al
les er
lebt
hatte. //
„So ist es
rich
tig,“ / lobte die Katzenmutter laut ihr Kleinstes / und
leckte ihm das
Fell
. // „Der Schwache muss
im
mer auf der
Hut
sein!“
/ sagte sie. //
A.Wedding: Falsche Freundschaft
Gedichte
Der Schneemann auf der Straße
→
Der Schneemann auf der Straße
→
(
↓
)
trägt einen weißen
Rock
,
→
hat eine rote Nase
↓
und einen dicken
Stock
.
→
Er rührt sich nicht vom Flecke,
→
(
↓
)
auch wenn es stürmt und
schneit
.
→