ВУЗ: Не указан

Категория: Не указан

Дисциплина: Не указана

Добавлен: 18.04.2021

Просмотров: 1810

Скачиваний: 4

ВНИМАНИЕ! Если данный файл нарушает Ваши авторские права, то обязательно сообщите нам.
background image

Certified Tester 

Foundation Level Syllabus 
(Deutschsprachige Ausgabe) 
 

Version 2011  

Seite 66/84 

1.8.2011 

© International Software Testing Qualifications Board 

Vergleichswerkzeuge/Komparatoren  

Vergleichswerkzeuge ermitteln die  Unterschiede  zwischen Dateien,  Datenbanken  oder Testergebnis-
sen.  Testausführungswerkzeuge  enthalten  typischerweise  dynamische  Vergleichswerkzeuge.  Es  be-
steht auch die Möglichkeit, dass ein Vergleich durch ein separates Werkzeug erst nach der Testdurch-
führung ausgeführt wird. Ein Vergleichswerkzeug kann auch ein Testorakel verwenden, insbesondere 
wenn der Vergleich automatisiert erfolgt. 

Werkzeuge zur Überdeckungsmessung (E) 

Diese Werkzeuge messen – mit intrusiven oder nicht-intrusiven Mitteln – den prozentualen Anteil spe-
zifischer Codestrukturtypen (z.B. Anweisungen, Zweige oder Entscheidungen und Module oder Funk-
tionsaufrufe), die durch eine Menge von Tests ausgeführt bzw. durchlaufen wurden.  

Sicherheitsprüfwerkzeuge 

Diese Werkzeuge dienen der Bewertung der Sicherheitsmerkmale von Software. Dabei wird bewertet, 
wie die Software in der Lage ist, die Vertraulichkeit der Daten, deren Integrität, Bestätigung der Echt-
heit, Autorisierung, Verfügbarkeit und Nichtabstreitbarkeit zu schützen. Sicherheitsprüfwerkzeuge sind 
meist für eine bestimmte Technologie, Plattform und Zielsetzung ausgelegt.   
  

6.1.7  Werkzeugunterstützung für Performanzmessungen und Testmonitore (K1) 

Dynamische Analysewerkzeuge (E) 

Dynamische Analysewerkzeuge decken Fehlerzustände auf, wie sie  lediglich  zur  Laufzeit eines  Pro-
gramms  sichtbar  werden,  also  z.B.  Zeitabhängigkeiten  und  Speicherengpässe.  Diese  werden  typi-
scherweise  im  Komponenten-  und  Komponentenintegrationstest  sowie  im  Rahmen  der  Tests  der 
Middleware verwendet.  

Performanztest-/Lasttest-/Stresstestwerkzeuge 

Performanztestwerkzeuge  überwachen  und  protokollieren,  wie  sich  ein  System  unter  verschiedenen 
simulierten  Benutzungsbedingungen  verhält,  hinsichtlich  Anzahl  konkurrierender  Nutzer,  Hochlauf-
/Anlaufverhalten (ramp-up pattern) sowie  Häufigkeit und relativem  Anteil  von Transaktionen. Die Last 
wird durch Erzeugen virtueller Nutzer simuliert, die einen ausgewählten Satz an Transaktionen durch-
führen, verteilt auf verschiedene Testmaschinen, allgemein bekannt als Lastgeneratoren.  

Testmonitore 

Testmonitore  analysieren,  verifizieren  und  zeichnen  kontinuierlich  die  Verwendung  von  spezifischen 
Systemressourcen  auf  und  geben  Warnungen  zu.  möglichen  Problemen  bei  der  Erbringung  von 
Diensten aus.  

6.1.8  Werkzeugunterstützung für spezifische Anwendungsbereiche (K1) 

Bewertung der Datenqualität 

Bei  manchen  Projekten  stehen  die  Daten  im  Mittelpunkt,  beispielsweise  bei  Datenkonvertierungs- 
bzw. Datenmigrationsprojekten und bei Anwendungen wie Data Warehouses. Die Attribute der Daten 
können  sowohl  hinsichtlich  ihrer  Kritikalität  und  ihres  Volumens  variieren.  In  einem  solchen  Kontext 
sind  Werkzeuge  für  die  Bewertung  der  Datenqualität  erforderlich,  um  die  Datenkonvertierungs-  und 
die  Migrationsvorschriften  zu  prüfen  und  zu  verifizieren.  Damit  soll  sichergestellt  werden,  dass  die 
verarbeiteten Daten korrekt und  vollständig sind, und dass sie einem  vorab definierten kontextspezifi-
schen Standard entsprechen. 
 
Auch für den Benutzbarkeitstest gibt es Testwerkzeuge. 


background image

Certified Tester 

Foundation Level Syllabus 
(Deutschsprachige Ausgabe) 
 

Version 2011  

Seite 67/84 

1.8.2011 

© International Software Testing Qualifications Board 

6.2  Effektive Anwendung von Werkzeugen: 

Potenzieller Nutzen und Risiken (K2)  

20 Minuten 

Begriffe 
datengetriebener Test, schlüsselwortgetriebener Test, Skriptsprache  

6.2.1  Potenzieller  Nutzen  und  Risiken  einer  Werkzeugunterstützung  für  das  Testen 

(für alle Werkzeuge) (K2) 

Einfach  ein  Werkzeug  zu  kaufen  oder  zu  mieten,  garantiert  noch  keinen  Erfolg  mit  dem  Werkzeug. 
Jede Art von Werkzeug kann  zusätzlichen Aufwand erfordern, um einen tatsächlichen  und  nachhalti-
gen  Nutzen  zu  erreichen.  Werkzeuge  können  Chancen  und  erheblichen  potenziellen  Nutzen  bei  der 
Unterstützung des Testens bieten. Allerdings birgt der Einsatz auch Risiken, die berücksichtigt werden 
müssen. 

Potenzieller Nutzen der Verwendung von Testwerkzeugen: 

weniger sich wiederholende  Tätigkeiten (z.B. für Regressionstestläufe, wiederholte Eingaben 
der gleichen Testdaten und Prüfungen gegen Programmierkonventionen) 

bessere  Konsistenz  und  Wiederholbarkeit  (die  gleichen  Tests  werden  beispielsweise  in  der 
gleichen Reihenfolge mit der gleichen Häufigkeit durch ein Werkzeug ausgeführt und aus An-
forderungen hergeleitet) 

objektive  Bewertung  durch  eine  Werkzeugunterstützung  (z.B.  statische  Messungen,  Überde-
ckungsmessungen) 

vereinfachter Zugriff auf Informationen über durchgeführte Tests (z.B. Statistiken  und graphi-
sche Darstellungen über den Testfortschritt, die Fehlerrate und die Performanz) 

Risiken der Verwendung von Testwerkzeugen: 

unrealistische  Erwartungen  an  das  Werkzeug  (einschließlich  Funktionalität  und  Benutzungs-
freundlichkeit) 

unterschätzen  der  Zeit,  der  Kosten  und  des  Aufwands  für  die  erstmalige  Einführung  eines 
Werkzeugs (einschließlich Training und externe Beratung) 

unterschätzen  der  Zeit  und  des  Aufwands,  um  einen  signifikanten  und  anhaltenden  Nutzen 
aus der Anwendung eines Werkzeugs ziehen zu können (einschließlich der Notwendigkeit von 
Änderungen im Testprozess und der kontinuierlichen Verbesserung in der Art und Weise, wie 
das Werkzeug verwendet wird) 

unterschätzen des erforderlichen Aufwands für die Wartung der durch das Werkzeug erzeug-
ten Ergebnisse  

blindes Vertrauen in das Werkzeug (Ersatz für einen Testentwurf oder Verwenden automati-
sierter Tests, wo manuelles Testen geeigneter wäre) 

vernachlässigen der Versionskontrolle von Testgegenständen im Testwerkzeug  

vernachlässigen  der  Beziehungen  und  der  Interoperabilitätsproblematik  zwischen  kritischen 
Werkzeugen,  wie  Anforderungsmanagementwerkzeugen,  Versionskontrollwerkzeugen,  Feh-
ler- und Abweichungsmanagementwerkzeugen,  Fehlerverfolgungswerkzeugen  und Werkzeu-
gen unterschiedlicher Hersteller 

Risiko,  dass  der  Werkzeughersteller  den  Betrieb  einstellt,  das  Werkzeug  vom  Markt  nimmt, 
oder das Werkzeug an einen anderen Hersteller verkauft  

mangelhafte Leistungen des Herstellers hinsichtlich Kundenunterstützung, Upgrades und Feh-
lerbehebungen  

Risiko, dass das Projekt zum Erstellen des kostenfreien bzw. Open-Source-Werkzeugs einge-
stellt wird  

unvorhergesehene Probleme, z.B. dass eine neue Plattform nicht unterstützt werden kann  


background image

Certified Tester 

Foundation Level Syllabus 
(Deutschsprachige Ausgabe) 
 

Version 2011  

Seite 68/84 

1.8.2011 

© International Software Testing Qualifications Board 

6.2.2  Spezielle Betrachtungen zu einigen Werkzeugarten (K1) 

Testausführungswerkzeuge 

Testausführungswerkzeuge  führen  Testobjekte  aus,  indem  sie  automatisierte  Testskripte  nutzen. 
Testwerkzeuge dieser Art erfordern oft einen erheblichen Aufwand, um einen signifikanten  Nutzen  zu 
erzielen. 

Es  mag  attraktiv  scheinen,  die  Aktionen  eines  manuellen  Testers  aufzuzeichnen,  aber  diese  Vorge-
hensweise  ist  nicht  auf  eine  größere  Anzahl  von  automatisierten  Testskripten  skalierbar.  Ein  aufge-
zeichnetes  Skript  ist  eine  lineare  Repräsentation  von  spezifischen  in  das  Skript  integrierten  Daten. 
Wenn  während  der  Testdurchführung  unerwartete  Ereignisse  auftreten,  können  Skripte  dieser  Art 
instabil werden.  

Eine datengetriebene Testvorgehensweise (data-driven approach) trennt die Eingaben (die Testdaten) 
vom Testfall  und legt sie in einem Tabellenblatt ab. Ein generisches Testskript liest die Eingabewerte 
bei  Testausführung  aus  dem  Tabellenblatt.  Damit  kann  das  gleiche  Testskript  mit  unterschiedlichen 
Daten durchgeführt werden. Tester, die sich nicht mit der Skriptsprache auskennen, können dennoch 
Testdaten für die vordefinierten Testskripte erstellen. 

Es  gibt  weitere  Verfahren,  die  bei  den  datengetriebenen  Verfahren  eingesetzt  werden.  Bei  diesen 
Verfahren werden, anstatt Datenkombinationen hart codiert in einem Tabellenblatt einzugeben, Daten 
in Echtzeit generiert  und der Applikation  zur Verfügung gestellt. Das geschieht mit  Hilfe von Algorith-
men,  die  auf  konfigurierbaren  Parametern  basieren.  Beispielsweise  kann  ein  Werkzeug  einen  Algo-
rithmus  verwenden,  der  eine  zufällige  Benutzer-ID  erstellt,  und  damit  das  Muster  wiederholbar  wird, 
ein sogenanntes „Seed“ einsetzt, das die Zufälligkeit steuert.  

In  einem  schlüsselwortgetriebenen  Testansatz  (keyword-driven  approach)  enthält  ein  Tabellenblatt 
zusätzlich  zu den Testdaten Schlüsselwörter (auch  Aktionswörter genannt), welche die auszuführen-
den  Aktionen  beschreiben.  Auch  wenn  Tester  sich  nicht  mit  einer  Skriptsprache  auskennen,  können 
sie so Tests unter Verwendung von Schlüsselwörtern definieren, die sich auf die zu testende Applika-
tion hin anpassen lassen. 

Technische Kenntnisse in den Skriptsprachen werden in allen Ansätzen benötigt (entweder von einem 
Mitarbeiter in der Rolle des Testers oder durch einen Testautomatisierungsspezialisten).  

Unabhängig vom  verwendeten skriptbasierten Verfahren müssen die erwarteten Ergebnisse für jeden 
Test für einen späteren Vergleich bereits abgelegt sein. 

Statische Analysewerkzeuge 

Statische Analysewerkzeuge dienen der Analyse des Quellcodes und können die Einhaltung von Pro-
grammierkonventionen  erzwingen.  Jedoch  ist  zu  berücksichtigen,  dass  bei  Anwendung  eines  stati-
schen  Analysators  für  existierenden  Quellcode  eine  riesige  Menge  Meldungen  erzeugt  werden  kön-
nen.  Wird  ein  Compiler  mit  integriertem  statischen  Analysator  oder  mit  entsprechenden  Compiler-
Optionen  verwendet,  so  wird  die  Übersetzung  in  Objektcode  durch  die  erzeugten  Warnmeldungen 
nicht  unterbrochen,  jedoch  sollten  diese  Warnmeldungen  analysiert  werden,  um  die  Wartbarkeit  des 
Quellcodes zu verbessern. Eine Basisimplementierung eines statischen Analysators sollte deshalb die 
Möglichkeit enthalten, einige dieser Analysen bzw. die entsprechenden Regeln zu deaktivieren.  

Testmanagementwerkzeuge 

Testmanagementwerkzeuge  sollten  Schnittstellen  zu  anderen  Werkzeugen  oder  zu  einem  Standard-
tabellenkalkulationsprogramm (z.B. Excel) enthalten, um nützliche Informationen  nach den Bedürfnis-
sen der Organisation aufzubereiten.  


background image

Certified Tester 

Foundation Level Syllabus 
(Deutschsprachige Ausgabe) 
 

Version 2011  

Seite 69/84 

1.8.2011 

© International Software Testing Qualifications Board 

6.3  Einführung  von  Testwerkzeugen  in 

eine 

Organisation (K1)  

15 Minuten 

  

Begriffe 
keine spezifischen Begriffe 
 
Hintergrund 

Die wichtigsten Gesichtspunkte bei der Auswahl eines Werkzeugs für eine Organisation sind: 

Bewerten  der  Reife  einer  Organisation,  Analyse  der  Stärken  und  Schwächen,  Identifikation 
von Möglichkeiten für die Verbesserung des Testprozesses, unterstützt durch Testwerkzeuge 

Evaluation gegen klar spezifizierte Anforderungen und objektive Kriterien (für Nutzen und An-
wendung) 

Eignungsnachweis  (proof-of-concept)  durch  Nutzen  des  Werkzeugs  während  der  Evaluie-
rungsphase, um zu  verifizieren, ob es mit der zu testenden Software und in der aktuellen Inf-
rastruktur effektiv funktioniert, bzw. um  nötige Anpassungen der Infrastruktur  zu identifizieren 
damit eine effektive Nutzung des Werkzeugs möglich ist 

Evaluation  der  Anbieter  (einschließlich  Trainingsunterstützung,  Support  und  kommerzielle 
bzw.  vertragliche  Aspekte)  oder  des  Dienstleistungsanbieters  bei  nicht  kommerziellen  Werk-
zeugen 

Identifikation der internen Anforderungen für Coaching und Anleitung bei der Anwendung des 
Werkzeugs 

Evaluation des Schulungsbedarfs, die die Testautomatisierungskenntnisse des aktuellen Test-
teams berücksichtigt 

Schätzen des Kosten/Nutzen-Verhältnisses, basierend auf einem konkreten Business Case 

Die Einführung des ausgewählten Werkzeugs in einer Organisation beginnt mit einem Pilotprojekt, 
welches folgende Ziele verfolgt: 

Detailliertes Kennenlernen des Werkzeugs 

Bewertung,  wie  das  Werkzeug  mit  den  existierenden  Werkzeugen  und  Prozessen  zusam-
menpasst, festlegen, was ggf. angepasst werden muss 

Entscheidung  über  die  Standardisierung  des  Werkzeugeinsatzes  hinsichtlich  Nutzung,  Ver-
waltung,  Speicherung  und  Wartung  des  Werkzeugs  und  der  vom  Werkzeug  erzeug-
ten/verwendeten  Ergebnisse  (z.B.  Namenskonventionen  für  Dateien  und  Tests,  Neuanlage 
von Bibliotheken und die Festlegung von modularen Testsuiten) 

Bewerten, ob der Nutzen mit vertretbaren Kosten erreicht werden kann 

Erfolgsfaktoren der Inbetriebnahme innerhalb einer Organisation sind: 

Das Werkzeug wird schrittweise in der ganzen Organisation in Betrieb genommen. 

Adaptierung und Prozessverbesserung harmonieren mit dem Werkzeug. 

Für neue Anwender werden Trainingsmaßnahmen und Coaching bereitgestellt. 

Es sind Richtlinien für die Werkzeugbenutzung definiert. 

Es gibt Verfahren, um Nutzungsdaten über den derzeitigen Gebrauch zu sammeln. 

Werkzeugverwendung und tatsächlicher Nutzen werden beobachtet. 

Das Testteam erhält Unterstützung für das Werkzeug. 

Es wird ein Erfahrungskatalog erstellt, basierend auf den Erfahrungen aller Teams.  

 
Referenzen 
6 Linz, 2010 
6.2.2 Buwalda, 2001, Fewster, 1999 
6.3 Fewster, 1999 


background image

Certified Tester 

Foundation Level Syllabus 
(Deutschsprachige Ausgabe) 
 

Version 2011  

Seite 70/84 

1.8.2011 

© International Software Testing Qualifications Board 

7  Referenzen 

7.1 

Standards 

 
ISTQB

®

  Standard Glossary of Terms used in Software Testing, Version 2.1 

 
ISTQB®/GTB Standard Glossar der Testbegriffe – Englisch - Deutsch und Deutsch - Englisch 
Version 2.1 
 
[CMMI] Chrissis, M.B., Konrad, M. and Shrum, S. (2004) CMMI, Guidelines for Process Integration 
and Product Improvement
, Addison Wesley: Reading, MA 
siehe Kapitel 2.1 
 
[IEEE Std 829-1998] IEEE Std 829™ (1998) IEEE Standard for Software Test Documentation  
siehe Kapitel 2.3, 2.4, 4.1, 5.2, 5.3, 5.5, 5.6 
 
[IEEE 1028] IEEE Std 1028™ (2008) IEEE Standard for Software Reviews and Audits 
siehe Kapitel 3.2 
 
[IEEE 12207] IEEE 12207/ISO/IEC 12207-2008, Software Life Cycle Processes 
siehe Kapitel 2.1 
 
[ISO 9126] ISO/IEC 9126-1:2001, Software engineering – Product quality 
siehe Kapitel 2.3 

7.2 

Bücher 

[Beizer, 1990] Beizer, B. (1990) Software Testing Techniques (2nd edition), Van Nostrand Reinhold: 
Boston 
siehe Kapitel 1.2, 1.3, 2.3, 4.2, 4.3, 4.4, 4.6 
 
[Black, 2001] Black, R. (2001) Managing the Testing Process (3rd edition), John Wiley & Sons Inc.: 
New York 
siehe Kapitel 1.1, 1.2, 1.4, 1.5, 2.3, 2.4, 5.1, 5.2, 5.3, 5.5, 5.6 
 
[Buwalda, 2001] Buwalda, H. et al. (2001) Integrated Test Design and Automation, Addison Wesley: 
Reading, MA 
siehe Kapitel 6.2 
 
[Copeland, 2004] Copeland, L. (2004) A Practitioner’s Guide to Software Test Design, Artech House: 
Norwood, MA 
siehe Kapitel 2.2, 2.3, 4.2, 4.3, 4.4, 4.6 
 
[Craig, 2002] Craig, Rick D. und Jaskiel, Stefan P. (2002) Systematic Software Testing, Artech House: 
Norwood, MA 
siehe Kapitel 1.4.5, 2.1.3, 2.4, 4.1, 5.2.5, 5.3, 5.4 
 
[Fewster, 1999] Fewster, M. und Graham, D. (1999) Software Test Automation, Addison Wesley: 
Reading, MA 
siehe Kapitel 6.2, 6.3 
 
[Gilb, 1993]: Gilb, Tom und Graham, Dorothy (1993) Software Inspection, Addison Wesley: Reading, 
MA 
siehe Kapitel 3.2.2, 3.2.4