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СОДЕРЖАНИЕ

Практический курс

Введение

Lehrerberuf. Schule. Moderne Schulmodele Thema: «Mein Schulpraktikum»

Im Deutschunterricht

Mein Schulpraktikum

Ein Blick auf moderne Schule

Gespräch mit einem Lehrer

Lehrer und Erzieher Unsere Lieblingslehrer: Wie sind sie?

Was heißt „Lehrer sein"?

Konsequenz

Offenheit

Der Lehrer – ein Ratgeber

Warum sind wir so?

Sein Herz gehörte den Kindern

Moderne Schulmodelle Ein Blick auf Summerhill

Zur Diskussion gestellt

Sollte das modell „summerhill“ an allen schulen eingeführt werden?

Gesamtwerk Mensch Alltag an einer Waldorfschule in Hamburg

Die Welt 11.03.1998

Fragen zum Überlegen und zur Diskussion

Mensch. Familie. Gesellschaft. Die Beziehungen in der Familie

Probleme der Jugend in der modernen Gesellschaft

4. Ein zentrales Problem ist die Beziehungen in der Familie.

Meiner Meinung nach

3. Erzählen Sie den Text nach Ihrem Plan nach. Anregung zur Diskussion

Gibt es noch die Jugend?

Übungen

Geld regiert die Welt? (Umfrage)

Denise, 20 Jahre alt

Tenisha, 14 Jahre alt

Lucille, 17 Jahre alt

Gökhan, 17 Jahre alt

Patrick, 14 Jahre alt

Philipp, 19 Jahre alt

Übungen

Aufgaben

A. Einstein

M. Luther

Frau in der modernen Gesellschaft

Deutschland 2000: Frauen

Übungen

Aufgaben

Shakespeare

Euripdes

Frau in der modernen Gesellschaft

Texterläuterungen

VII. Berichten Sie über die Rolle der Frauen in der modernen Gesellschaft. Eine Frauenkarriere oder ein Sprung ins kalte Wasser

Lesen Sie den Text und äußern Sie sich über das Gelesene! Zwischen Kind und Karriere

Aus: „Deutschland“, 1999

Sitten und Bräuche. Feste und Feier Themengebundener Wortschatz

Feiertage in Deutschland

Karneval

Übungsteil zum Text „Karneval“

Schöne Grüße. Deine Maria

V. Stellen Sie die Gliederung zusammen und erzählen Sie nach Ihrer Gliederung den Text „Karneval“ nach.

Es weihnachtet schon …

Osterfest: Sinn und Sitten

Традиции праздника Пасхи

2. Wie feiert man Ostern in Ihrer Familie. Massenmedien: Presse, Hörfunk und Fernsehen,

Internet

I. Wortschatz zum Thema

II.Übungen zum Aneignen des Wortschatzes

5. Definieren Sie richtig und tragen Sie die fehlenden Begriffe und Buchstaben ein. Ihre Anfangsbuchstaben ergeben – von oben nach unten gelesen – den Begriff für eine Spezialliteratur.

6. Machen Sie sich mit einer deutschen Zeitung bekannt. Berichten Sie, worum es sich in folgenden Zeitungsrubriken handelt?

7. Beantworten Sie folgende Fragen, gebrauchen Sie dabei die unten angegebenen Wörter.

8. Erteilen Sie folgende Fernsehsendungen dem Grad Ihres Interesses nach. Argumentieren Sie Ihre Wahl.

12. Übersetzen Sie ins Deutsche.

III. Einiges aus der Geschichte der Massenmedien

Einiges aus der Geschichte der Massenmedien

2. Finden Sie im Text Informationen zu folgenden Daten.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung ….. T ……………. Essen

Rundfunk und Fernsehen

Einige Fernsehprogramme im deutschen Fernsehen

Internet

Texterläuterungen

2. Finden Sie im Text alle Passivkonstruktionen und analysieren Sie ihre Zeitformen.

4. Bestimmen Sie, ob folgende Sätze dem Inhalt des Textes entsprechen.

5. Beantworten Sie folgende Fragen.

6. Und was wissen Sie über die Massenmedien Weißrusslands? Referieren Sie folgenden Zeitungsartikel ins Deutsche. Cmи в Беларуси

7. Erzählen Sie über die Massenmedien Deutschlands und Weißrusslands nach folgender Gliederung.

Thema „Die deutschsprachigen Länder“

3. Setzen Sie die in Klammern stehenden geographischen Namen in den richtigen Kasus.

4. Setzen Sie, wenn es nötig ist, den bestimmten Artikel im richtigen Fall ein.

5. Merken Sie sich die Bezeichnungen der Einwohner von Ländern. Ergänzen Sie die Liste nach der Analogie.

6. Bilden Sie Sätze.

7. Finden Sie unter dem Strich das passende Wort.

II. Die geographische Lage und Landschaften

1. Informieren sie sich über die Landesnatur Deutschlands. Geographische Lage

Die Landschaften

Das Klima

Wörterliste

2. Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive und nennen Sie ihre Pluralformen.

7. Bilden Sie Sätze mit folgenden Wörtern und Wortverbindungen.

8. Übersetzen Sie ins Deutsche.

9. Erzählen Sie über Deutschland nach dem folgenden Plan.

III. Die deutsche Sprache und die Nationalsymbole

1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text. Die deutsche Sprache

Wörterliste

6. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

7. Wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler an der deutschen Sprache, indem Sie interessante Fakten über die deutsche Sprache erzählen.

8. Referieren Sie in Deutsch. Из истории немецкого языка

1. Sprechen Sie folgende Wörter dem Lektor nach.

2. Informieren Sie sich über die deutschen Nationalsymbole. Deutsche Nationalsymbole

Wörterliste

Wörterliste

8. Antworten Sie auf die Fragen.

9. Nennen Sie folgende Wörter und Wortverbindungen auf Deutsch. Bilden Sie damit Sätze.

Wörterliste

6. Bestimmen Sie das Geschlecht folgender Substantive und nennen Sie Ihre Pluralformen.

7. Bilden Sie passende Wortverbindungen.

8. Setzen Sie passende Präpositionen ein.

9. Ergänzen Sie die Sätze.

10. Sagen Sie, ob es falsch oder richtig ist.

2. Setzen Sie die Endungen ein.

3. Berichten Sie über die Industrie in Deutschland. Gebrauchen Sie dabei die folgenden Fragen.

4. Übersetzen Sie ins Deutsche.

VII. Die deutschen Bundesländer

1. Informieren Sie sich. Die Länder der brd

Wörterliste

Wörterliste

8. Ergänzen sie die Sätze.

9. Setzen Sie passende Präpositionen ein.

10. Antworten Sie auf die Fragen zum Text.

11. Bilden Sie Fragen.

12. Verknüpfen Sie richtig.

13. Sagen Sie: um welchen Ort handelt es sich? Gebrauchen Sie die Wörter unter dem Strich.

14. Wählen Sie sich aus dem Text ein Bundesland und erzählen Sie davon.

Wörterliste

Dresden

Leipzig

12. Referieren Sie in Deutsch.

13. Übersetzen Sie folgende Sätze ins Russische. Bestimmen Sie die Art der Nebensätze darin.

14. Übersetzen Sie ins Deutsche.

15. Prüfen Sie sich. Machen Sie den Test.

Österreich

1. Informieren Sie sich über eines der deutschsprachigen Länder – Österreich. Österreich

Verwaltung und Politik

Politische Parteien

Industrie

Kulturleben

Tourismus

Wörterliste

Liechtenstein

2. Ergänzen Sie die Sätze.

3. Sagen Sie, ob das richtig oder falsch ist.

4. Bilden Sie zu jedem Text Fragen. Lassen Sie Ihre Kommilitonen Ihre Fragen beantworten.

5. Erzählen Sie, was Sie über diese zwei Länder erfahren haben.

6. Prüfen Sie sich. Machen Sie den Test.

7. Geben Sie einen Überblick über die deutschsprachigen Länder nach dem gegebenen Plan. Gebrauchen Sie, wenn es nötig ist, zusätzliche Informationen.

8. Sprechanlässe zum Thema „Die deutschsprachigen Länder“

Belarus das land, wo ich zu hause bin die geschichte von belarus

2. Antworten Sie auf die Fragen zum Text:

3. Übersetzen Sie ins Deutsche:

4. Wissen Sie, dass …

Die republik belrus geographischer überblick

Belarus

Das politische system von belarus Die Verfassung der Republik Belarus

Der Präsident

Die Regierung

15. Lesen Sie den Text, finden Sie passende Äquialente zu den angegebenen Wörtern.

16. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

Das Parlament

17. Lesen Sie den Text, finden Sie passende Äquialente zu den angegebenen Wörtern.

18. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

Das Verfassungsgericht

Texte zum lesen, übersetzen und nacherzählen Das minsk von heute

Vicebsk - gestern und heute

Religion

7. Welche Geistlichen kennen Sie? Definieren Sie richtig.

Etwas über den Glauben

Texterläuterungen

Christentum

Hinduismus

Buddhismus

Konfuzianismus

Taoismus

3. Finden Sie im Text passende Informationen zu folgenden Daten- und Zahlangaben.

4. Beantworten Sie folgende Fragen.

III. Kirchen in Deutschland und Weißrussland

1. Lesen Sie den Text.

2. Richtig oder falsch?

6. Erzählen Sie über die Kirche in Deutschland und Weißrussland nach folgender Gliederung.

Inhaltsverzeichnis

Учебное издание

Практический курс

Немецкого языка

Учебно-методическое пособие

210038, Г. Витебск, Московский проспект, 33.

akzentieren – annullieren – blamieren – dominieren – formieren – ignorieren – kontrollieren –qualifizieren – resümieren – riskieren –stagnieren

  1. Er nahm meinen Vorschlag an.

  2. Auf dem Bild herrscht ein helles Blau vor.

  3. Sie bildet sich durch einen Abendkursus an der Universität weiter.

  4. Er stellte mit seiner Äußerung seinen Freund vor den Kollegen bloß.

  5. Am Ende seines Vortrags fasste er die Hautgedanken in Form von 5 Thesen zusammen.

  6. Der Heizer prüft regelmäßig den Druck in den Kesseln nach.

  7. Er ließ die kritischen Hinweise seiner Kollegen unbeachtet.

  8. Er setzte bei dem Rettungsversuch sein Leben aufs Spiel.

  9. Seit zwei Jahren entwickeln sich die Leistungen in einigen Fächern nicht weiter.

  10. Der Trainer stellte aus den Teilnehmern der Spartakiade eine neue Mannschaft zusammen.

  11. Das Bezirksgericht erklärte das Urteil des Kreisgerichts für ungültig.

Aufgaben

  1. Geben Sie den Inhalt des Artikels wieder.

  2. Erzählen Sie über die Arbeit eines Sozialpädagogen.

  3. Gibt es in unserer Stadt Jugendhäuser oder deren Analoga? Erzählen Sie über ihre Arbeit.

  4. Gibt es Unterschiede in der Arbeit mit den einheimischen und den ausländischen Jugendlichen? Argumentieren Sie Ihre Antwort.

  5. Wodurch unterscheidet sich ein Hippy von einem Punk, einem Rocker, einem Reeper? Erzählen Sie über verschiedene jugendliche Bewegungen. Was hatten sie gemeinsam und was unterschiedlich?

  6. Führen Sie eine Umfrage zum Thema „Braucht unsere Jugend Jugendhäuser?“ durch? Schreiben Sie ein Resümee.

  7. Sprechen Sie mit Ihren Altergenossen und schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema „Was braucht unsere Jugend vom Leben“?

  8. Was wissen Sie über die Arbeit der „Street-workers“ (Sozialpädagogen, die mit den Jugendlichen auf der Straße arbeiten)?

Äußern Sie Ihre Meinung zu folgenden Aussagen!

  1. Besser gemeinsam schweigen, als allein noch so klug reden.

J.R. Becher

  1. Die Welt ist ein Gefängnis.

Shakespeare

  1. Die Dankbarkeit einer Gesellschaft, so glaube ich, kann nicht darin bestehen, dass sie für jemanden eine Rente aussetzt, sondern darin, dass sie dir immer wieder eine Chance gibt, dass sie dich herausfordert, dich aufs neue zu bewähren, dir gar keine Zeit lässt zu resignieren.

W. Heiduczeek


Geld regiert die Welt? (Umfrage)

„Ohne Moos nix los“, lautet ein Sprichwort. In der Tat! Das liebe Geld bestimmt unser Leben nicht unerheblich. Unsere Zeitschrift hat es deshalb interessiert, wie junge Leute zu Geld kommen, ob ihnen ihr Budget ausreicht, wofür sie es ausgeben und welche Bedeutung es für sie hat.

Denise, 20 Jahre alt

Als Bürokauffrau-Azubi verdiene ich im Monat knapp 1000 Euro. Für mein Pferd, das ich zusammen mit meiner Schwester habe, gebe ich das meiste Geld aus. Da fällt einiges auf Stallmiete, Futter und Reitklamotten an. Außerdem geht auch fürs Snowboarden ´ne Menge Kohle darauf. Am Wochenende arbeite ich deshalb in „Marché-Mövenpick“, wo ich mir etwa dazu verdienen kann. Außerdem mache ich beim Wachstumssparen der Volksbanken mit. So komme ich insgesamt ganz gut über die Runden. Das hat auch damit zu tun, dass ich noch bei meinen Eltern wohne und deshalb keine Miete bezahlen muss. Es gibt durchaus Wichtigeres auf der Welt als Geld, aber es hilft mir, viele meiner Träume zu verwirklichen.

Tenisha, 14 Jahre alt

Meine Mutter gibt mir monatlich 50 Euro Taschengeld. Ich finde, damit kann man locker auskommen. Das meiste gebe ich für Klamotten und Schminke aus. Da steuert auch meine Mom ab und noch etwas bei. Ein kleiner Teil meines Taschengeldes wandert ins Sparschwein. Man weiß ja nie! Eigenes Geld ist für mich schon wichtig. Sonst könnte ich mir vieles nicht leisten und müsste immer meine Mutter fragen, wenn mir etwas gefällt. Mit meinem Taschengeld habe ich monatlich ein kleines Depot und kann selbst entscheiden, für was ich mein Geld ausgebe.

Lucille, 17 Jahre alt

Mit meinem Taschengeld komme ich überhaupt nicht aus! Von meinem Vater bekomme ich 50 Euro im Monat. Das ist nicht viel. Wenn ich mit meinen Freundinnen in meinem Lieblingscafé bin und mir in der Schulpause etwas zu essen kaufe, bleibt davon nicht mehr viel übrig. In einem Jahr will ich meinen Führerschein machen. Das soll ja auch eine Stange Geld kosten. Deshalb habe ich jetzt bei einem Zeitungsverlag gefragt, ob ich Prospekte verkaufen kann. Meine Mutter überweist mir zusätzlich 20 Euro im Monat. Die spare ich und so sind zwischenzeitlich schon rund 500 Euro zusammengekommen. Geld ist mir sehr wichtig. Davon will ich später immer etwas auf der hohen Kante haben.

Gökhan, 17 Jahre alt

Ich bekomme kein festes Taschengeld. Für viele meiner Anschaffungen gibt´s von meinen Eltern je nach Bedarf Geld. Das meiste davon gebe ich für Marken-Klamotten aus. Dafür zahle ich auch immer etwas Geld auf mein Konto ein. Außerdem bin ich Basketball-Spieler und dafür braucht´s eben auch Geld. Einen Nebenjob habe ich nicht. Momentan bin ich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Geld ist für mich sehr wichtig, denn ohne gäbe es kein Überleben. Wie heißt es doch so schön? „Geld regiert die Welt!“ Mein Ziel ist es, später so viel Geld zu verdienen, dass ich mir mein Traumauto kaufen kann. „Einen BMW Cabrio!“

Patrick, 14 Jahre alt

Mein Taschengeld beträgt monatlich 20 Euro. Das meiste Geld gebe ich für meine Playstation-Spiele aus. Um zusätzlich etwas zu verdienen, trage ich in der Nachbarschaft Zeitungen aus. Das Geld vom Nebenjob wandert direkt auf mein Girokonto. Das spare ich, um mir irgendwann etwas Größeres kaufen zu können. Zum Beispiel ein Handy. Mit meinem Geld komme ich klar. Manchmal gibt es auch einen Sonder-Bonus von meinem Daddy – wenn ich im Fußballverein bei einem wichtigen Spiel ein Tor geschossen habe. Momentan spare ich für meinen Mofa-Führerschein (Motorfahrrad).


Philipp, 19 Jahre alt

Ich gehe noch zur Schule und bekomme 50 Euro Taschengeld im Monat. Seit kurzem habe ich ein eigenes Auto. Das „schluckt“ im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld. Am Wochenende gehe ich in Diskos und lasse dort auch nicht wenig Kohle. Ebenso wie mein Hobby Fußball und das entsprechende Equipment nicht gerade billig sind. Ohne Nebenjob könnte ich mir das alles gar nicht finanzieren. Ich helfe deshalb in einem Telemarketing-Unternehmen auf 630-Euro-Basis aus. Außerdem habe ich einen Bausparvertrag und dazu noch Geld für drei Jahre fest angelegt. Das gibt nämlich jede Menge Zinsen.

Beantworten Sie die Fragen zum Text:

  1. Welche Bedeutung hat das Geld für die Jugendlichen von heute und für Sie?

  2. Kommen die meisten Jugendlichen mit ihrem Taschengeld aus oder müssen sie jobben?

  3. Worauf wird das Taschengeld ausgegeben?

  4. Wo kann ein Jugendlicher einen Nebenjob finden?

  5. Wovon träumen diese Jugendlichen?

  6. Wird das Taschengeld sofort ausgegeben oder auch gespart? Wie kann man Geld sparen und wofür?

Übungen

  1. Finden Sie im Text Synonyme zum Wort „Geld“ und bestimmen Sie, ob es umgangssprachlich, grob, vulgär usw. ist:

  1. Setzen Sie das Verb geben mit einem passenden Präfix ein:

  1. Bei einem neuen Anfall müssen Sie dem Kranken diese Tropfen …

  2. Nach 18 Uhr kann man Telegramme nur auf dem Hauptpostamt …

  3. Bei Paketen ins Ausland müssen Inhalt und Wert … werden.

  4. Bitte die Garderobe im Foyer …!

  5. Der Betrüger hat sich in Hotels als Direktor …

  6. Die gerichtliche Untersuchung … seine Unschuld.

  7. Er wollte nicht …, dass er im Unrecht war.

  8. Im Radio wird der Wetterbericht …

  9. Der Auftrag wurde an eine kleine Baufirma …

  1. Finden Sie im Text Wörter aus der Jugendsprache und geben Sie dazu die neutralen Synonyme:

  1. Setzen Sie „Zweck“ oder „Ziel“ ein:

  1. Jede Sprachübung kann nur ein Mittel zum … sein.

  2. Ich habe es mir zum … gesetzt, meine Arbeit rechtzeitig zu machen.

  3. Es hat kein …, mit ihm darüber zu reden; er ist unbelehrbar.

  4. Nach vier Stunden hatten wir d… … unserer Wanderung erreicht.

  5. Der Schütze verfehlte mehrmals nacheinander d… .

  6. Das Land soll bewässert werden; zu diesem … wird hier ein Kanal gebaut.

  7. Lessing kämpfte sein ganzes Leben lang für … erhaben … … der Humanität.

  8. Diesem jungen Menschen fehlt ein klar …, bestimmt … … .

  1. Übersetzen Sie den Satz ins Russische, finden Sie in diesem Satz das Subjekt und das Prädikat. Bestimmen Sie, ob der Nebensatz obligatorisch oder fakultativ ist:

„Das hat auch damit zu tun, dass ich noch bei meinen Eltern wohne und deshalb keine Miete bezahlen muss.“

  1. Vervollständigen Sie die Zwillingsformeln:

  1. Als Touristen kann man Land und … kaum kennen lernen.

  2. Während meines Aufenthalts in Berlin hat er mir mit Rat und … geholfen.

  3. Sie hat vor dem Examen Tag und … gearbeitet.

  4. Er setzte Himmel und … in Bewegung, um zum Studium zugelassen zu werden.

  5. Gute Freunde gehen miteinander durch dick und …

  6. Die Lehrerin ist mit Leib und … bei der Arbeit.

  7. Er hat sich mit Händen und … gegen meinen Vorschlag gewehrt.

  8. Weihnachten ist ein Fest für alt und …, für groß und …


  1. Formen Sie die Sätze nach dem Beispiel um:

Ich hätte ihn begleitet, wenn ich Zeit gehabt hätte. – Ich habe ihn nicht begleitet, weil ich keine Zeit hatte.

  1. Ich wäre früher gekommen, wenn ich nicht aufgehalten worden wäre.

  2. Ich habe Ihnen nicht geschrieben, weil ich Ihre Adresse nicht wusste.

  3. Er hat es Ihnen nicht gesagt, weil Sie ihn nicht gefragt haben.

  4. Wir hätten uns den Film angesehen, wenn wir Karten bekommen hätten.

  5. Ich wäre mitgegangen, wenn ich nicht Unterricht gehabt hätte.

  6. Ich habe mir den Mantel nicht gekauft, weil er mir zu teuer war.

  7. Er hätte die Prüfung bestanden, wenn er nicht zu aufgeregt gewesen wäre.


Aufgaben

  1. Fassen Sie den Inhalt der Umfrage zusammen.

  2. Wie kommen Sie mit Ihrem Taschengeld um, wenn Sie es haben?

  3. Vergleichen Sie das Verhalten zum Geld a) in Deutschland und in unserem Land, b) bei Ihnen und bei Ihren Eltern, Großeltern, c) im 19. und im 20. Jahrhundert, d) bei den 14-jährigen und 18-jährigen Jugendlichen.

  4. Was bedeutet das Geld in Ihrem Leben?

  5. Was würden Sie machen, wenn Sie plötzlich ein großes Vermögen erben würden?

  6. Wozu geht man jobben?

  1. um Geld zu verdienen, b) um der Familie zu helfen, c) weil alle Freunde es machen, d) um sich etwas Gutes leisten zu können, e) andere Varianten

  1. Sind die Möglichkeiten zu jobben in allen Ländern gleich?

  2. Schreiben Sie einen Aufsatz zum Thema des Artikels.

Äußeren Sie Ihre Meinung zu folgenden Aussagen!

  1. Es ist nicht genug, den Menschen ein Spezialfach zu lehren. Dadurch wird er zwar zu einer Art benutzbaren Maschine, aber nicht zu einer vollwertigen Persönlichkeit. Es kommt darauf an, dass er ein lebendiges Gefühl dafür bekommt, was zu erstreben wert ist.

A. Einstein

  1. Von der Arbeit stirbt kein Mensch; aber vom Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib ums Leben; denn der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen.

M. Luther

  1. Geld stinkt nicht.

Sueton

  1. Alle Menschen in der Welt streben nur nach Gut und Geld; und wenn sie es dann erwerben, legen sie sich hin und sterben.

Mittelalterlicher Spruch

Frau in der modernen Gesellschaft

Lesen Sie den Text und betiteln Sie den 1. und den 2. Teil des Textes:

1. In Deutschland leben 82 Millionen Menschen 51% von ihnen sind Frauen und 49% Männer, genauer 42 Millionen Frauen und 40 Millionen Männer. Unter 1,8 Millionen Studierenden zählen deutsche Hochschulen 56% Männer und 44% Frauen.

In Deutschland gibt es rund hundert Lehrberufe. 1998 wurden die meisten jungen Männer zu Mechanikern, Elektroinstallateuren sowie zu Malern und Lackierern ausgebildet. Bürokauffrau, Arzthelferin und Einzelhandelskauffrau rangierten bei jungen Frauen an der Spitze. Die meisten Frauen arbeiten in Organisations-, Verwaltungs- und Büroberufen. Die beliebtesten Ausbildungsberufe von Frauen sind in Deutschland wie auch in Belarus Verkäuferin, Arzthelferin, Friseurin und Bankkauffrau. In Führungspositionen sind Frauen nach wie die Ausnahme. Als Direktorin, Amts- oder Betriebsleitern oder Referentin, waren nur 3,42 der Frauen tätig. Trotz der eindeutigen gesetzlichen Regelungen bestehen nach wie vor Unterschiede in den Entgelten von Männern und Frauen. In Durchschnitt verdienen Frauen 70% des Betrages der Männer mit derselben…..

2. Die Frau und ihre Rolle in der Gesellschaft – dieses Problem ist immer aktuell. Wir müssen das nicht vergessen.

Die Frauen „tragen die Hälfte des Himmels auf ihren Rücken“. Es ist nämlich so. Gegenwärtig leisten die Frauen zwei Drittel der Arbeit und verdienen ein Zehntel des globalen Einkommens. Und was machen die Männer? Erst richten sie ein Chaos auf der Erde an, und dann sollen die Frauen hinter ihnen aufräumen. Frauen können alles und wollen alles, ob sie alles dürfen und alles bekommen, steht auf einem anderen Blatt.

In Indien werden jährlich rund 5 Millionen weibliche Föten abgetrieben, weil Töchter unerwünscht sind. In Nepal werden 40% der Mädchen vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet, sie gehen nicht zur Schule und erhalten keine Ausbildung. In Afghanistan dürfen die Frauen nicht außerhalb ihres Hauses arbeiten. Im Irak werden Ehebrecherinnen, im Namen der Erde von der Verwandten ihres Mannes gefoltert und ermordet.